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Museen/Kultur

Stadtverwaltung LHH

Museen und Kulturbüro OE 41
Friedrichswall 15 - 30159 Hannover
Tel.: 0511 168-0 - FAX 0511 168-45073 / E-Mail kulturbuero@hannover-stadt.de

Das Kulturbüro fördert die Künste und die Kultur in der Stadt!

Es realisiert diese Zielsetzung durch eigene Institute und Programme, Festivals und Veranstaltungen (Städtische Galerie KUBUS, Kunstvolkslauf Zinnober, Markt für Kunst und Handwerk, Kino im Künstlerhaus usw.), ein ausdifferenziertes System finanzieller Förderung der vielfältigen Kulturszene Hannovers. Es umfasst unter anderem institutionelle Zuschüsse an wichtige Kulturinstitutionen (Kunstverein, Wilhelm-Busch-Museum, Freie Theater usw.) und Projektzuwendungen an Künstlervereinigungen, Musikvereine, Zusammenschlüsse bildender Künstler usw.,ooperative Projekte mit Künstlerinnen und Künstlern verschiedener Sparten der lokalen und regionalen Kulturszene, vor allem der Bildenden Kunst.Im Rahmen von Städtepartnerschaften
und darüber hinaus werden (internationale) Kulturprojekte und Veranstaltungen in Kooperation
mit Dritten realisiert.Hannover unterhält Städtepartnerschaften mit
Bristol, Perpignan, Rouen, Blantyre, Poznan, Hiroshima und Leipzig.

Das Künstlerhaus als ein - auch architekturhistorisch bedeutender urbaner Kulturort ist
mit seinen dort arbeitenden Institutionen
(Kunstverein, kommunales „Kino im Künstlerhaus“, Literaturetage, Stiftung Niedersachsen)
zu einem Zentrum städtischer und überregional bedeutender Kunst- und Kulturaktivitäten geworden.

Museum August Kestner Trammplatz 3 / 30159 Hannover

Das Museum August Kestner ist eines der wichtigen deutschen Museen der angewandten Kunst.
Sein Entstehen verdankt es dem Kunstsinn hannover­scher Bürger, allen voran August Kestner (1777 - 1853), dem Sohn der durch Goethes Werther berühmt gewordenen Charlotte Buff, der als Ministerresident des hannoverschen Königshauses von 1817 bis zu seinem Tod in Rom lebte. Dort trug er eine reiche Sammlung ägyptischer, griechischer, römischer und italienischer Kunst zusammen, die sein Neffe Hermann Kestner 1882 seiner Heimat­stadt Hannover für ein neu zu gründendes Museum schenkte. Zu diesem Grundstück kam als Ergän­zung 1887 der städtische Erwerb der mittelalter­lichen Kunstschätze des hannoverschen Schulsenators und Buchdruckereibesitzers Friedrich Culemann (1811 - 1886).

Heute gliedert sich das Museum in vier Sammlungsbereiche:
Die Ägyptische Abteilung vermittelt einen Einblick in die altägyptische Kunst und Kultur für den Zeitraum
vom 4. Jahrtausend vor Chr. bis in die römisch-christliche Zeit. Hervorzuheben ist der umfassende und bedeutende Bestand der Grab- und Tempelreliefs sowie der zahlreichen Erzeugnisse des täglichen und kultischen Lebens, wie Gefäße, Geräte, Schmuck, Amulette, Götter- und Tierbild­nisse und Gegenstände der Grabausstattung.


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